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Tiny Houses sind in den Medien immer mehr vertreten. Was ist wahr an den Berichten, was nicht? Ich sehe mir heute ein paar Artikel aus den großen Nachrichtenportalen an und überprüfe die Fakten.

Hier die genannten Artikel:
– Focus: https://www.focus.de/immobilien/wohnen/tiny-house-boom-in-deutschland-nach-dem-kauf-beginnen-jedoch-die-probleme_id_11213818.html
– Business Insider: https://www.businessinsider.de/leben/tiny-house-was-ihr-ueber-die-minihaeuser-in-deutschland-wissen-muesst-2019-11/
– Stern: https://www.stern.de/auto/service/tiny-house—die-kleinen-haeuschen-haben-auch-eine-negative-seite-8546756.html
– Stuttgarter Zeitung: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tiny-houses-warum-die-winzigen-haeuser-gar-keine-probleme-loesen.3ac525ca-1d85-42e1-850b-a28a1bbfa144.html

M E H R Z U D I E S E M V I D E O //
• Playlist: Mein Weg zum TINY HOUSE in Deutschland
https://www.youtube.com/playlist?list=PLyS723OhlweEdhDKWMdMgXQa3uPpTAAnK
• Playlist: Alltag im Tiny House – So lebe ich auf kleinem Raum: https://www.youtube.com/playlist?list=PLyS723OhlweGqP8mfa5OXaIBgJyIqjH7P
• Playlist: Wild.: https://www.youtube.com/playlist?list=PLyS723OhlweG7DZsvrsNsteUM1IAv8W_j
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41 replies
  1. der AW
    der AW says:

    @4:00 die Kosten sind massiv höher. Mann sollte ca. das gleiche vergleichen. Kleine Wohnung gegen Tiny House auch wenn ich die Idee super finde, hat eine Wohnung viele Vorteile:

    – Wertstabilität
    – Kosten
    – Wiederverkaufswert / Vermietung möglich
    – …

    Einzige was beim Tiniy Hous bleibt ist:

    – sich selbst verwirklichen / bauen
    – Flexibilität (und genau das ist verboten, günstigen Acker pachten und hinstellen)

    Somit habe ich von der Idee/Traum Tiny Hous Abstand genommen.

    Reply
  2. Rene Saraber
    Rene Saraber says:

    Hallo Nessa, du hast es echt drauf. Es macht richtig Spaß, Dir zuzuhören.
    Zwei Anmerkungen, eher ergänzend zu sehen:
    1. der Wert eines Hauses bestimmt sich nach drei Faktoren: Lage, Lage, Lage (alte Maklerweisheit). Bei einem Tinyhaus ist das nicht so, es hat keine Lage. Findet man einen besseren Platz nimmt man es mit. Das Grundstück hat den Wert, weniger das darauf stehende Haus. So kann eine Bruchbude für das Grundstück durchaus wertmindernd sein (Grundstückswert abzüglich Abbruchkosten). Umgekehrt ist das tollste Haus in schlechter Lage nichts wert und Häuser verlieren über die Jahre genau so an Wert wie alle Güter – eine Wertsteigerung hat nur (vielleicht) das Grundstück.
    2. die Diskussion mit dem Anhänger. Leider wird meist übersehen, dass die Dinger alle zwei Jahre zum TÜV müssen. Also macht man dann eine Lustreise dorthin: man klemmt alle Versorgungsleitungen ab, pumpt die Reifen auf, lässt das Häusschen runter von den Böcken auf das Fahrgestell, fummelt die Beleuchtung dran und testet sie – um dann beim Losfahren festzustellen, dass die Bremsen fest sind oder das Ding eben auch nicht bremst. Wer oft Anhänger fährt weiß, dass Anhänger eines nicht mögen: rumstehen. Dazu kosten die Dinger ja nicht nur die Anschaffung sondern auch noch ordentlich Steuer und Versicherung. Geht nach zulässigem Gesamtgewicht, also Maximaltarif. Die Idee, damit in den Urlaub zu fahren haben wohl nur die ganz blauäugigen… Also wozu dann den Anhänger. Ich würde auf eine Plattform bauen und von Profis verladen und fahren lassen. Ist unter dem Strich billiger wenn man das nicht alle Tage macht, weniger Stress und zudem versichert. So ein Gefährt über Land zu fahren muss man wirklich können und wie bei allem was man nicht kann neigt man dazu, es zu unterschätzen. Hier wird’s dann aber gefährlich und sehr, sehr teuer. Ich frage mich, warum noch keiner Wechselbrücken anbietet mit standardisierten Befestigungspunkten. Ich frage mich auch, warum es keine Drehschemelanhänger dafür gibt statt Tandem- oder Tridemanhänger. Die könnte man doch viel einfacher mit Winde, Seilzug oder Traktor in die letzte Ecke rangieren. Also: ich glaube, da geht noch was.

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  3. Mary S
    Mary S says:

    Sehr dumme Argumentation des Stern Autors, man verbringt ja Zeit woanders also wäre das nichts für dauernd. Als wenn man keine Nächte und Tage außerhalb seiner fest gebauten Wohnung verbringen würde. Wie du schon sagtest du übernachtest am Wochenende bei deinem Freund. Umgekehrt wird er ja sicher auch mal bei dir übernachten. Am dümmsten finde ich die Aussage aus dem anderen Artikel: wer will schon sein ganzes Leben auf 30 qm wohnen. Es gibt zum einen verdammt viele Leute die in noch kleineren Zimmern/Wohnungen wohnen müssen weil es so teuer ist und zum anderen auch größere gar nicht zur Verfügung stehen.

    Reply
  4. Jörg Wanders
    Jörg Wanders says:

    Mein Thema sind eher Wohnmobile mit Selbstausbau und auch hier finden sich die gleichen schlecht recherchierten Beiträge, wie bei Deinen letzten beiden Artikeln: viele Menschen wollen das erst einmal testen und bleiben dann vielleicht wegen der Freiheit dabei oder es geht um die vielen netten Menschen, die man dadurch kennen lernt oder es ist der Ausdruck der eigenen, teilweise deutlich nachhaltigeren Lebensweise (neudeutsch: Lifestyle), die sich die Schreiber oft nicht vorstellen können. Da wird ein Trendthema hergenommen und irgendwer zieht die A*-Karte, etwas darüber schreiben zu müssen. Ich sehe es in meinem eigenen Bekanntenkreis: wer sich einen gewissen Luxus erarbeitet hat und sei er noch so gering, will ihn nie wieder hergeben, egal wie sehr er ihn eigentlich sogar belastet. Das aber zuzugeben, verbietet das Gerede der Gesellschaft, mit der wir umgeben sind und die Angst, etwas zu verlieren. Dass man dadurch auch etwas gewinnt – und sei es nur Erfahrung, um mitreden zu können – wird konsequent ausgeblendet, weil die Angst vor einem möglichen Verlust viel größer ist, als der dem gegenüberstehende Gewinn aus der eingeschränkten Sichtweise heraus eingeschätzt werden kann.

    Danke für dieses Video, Du sprichst mir damit dreiundzwanzigeinhalb Minuten lang aus der Seele.

    Reply
  5. Erik
    Erik says:

    6:13 Um ein Tinyhouse in Deutschland zu ziehen brauchst du was spezielles. Diese ganzen handelsüblichen Suvs hören einfach bei 2-2,2to Anhängelast auf. Um wirklich die 3,5to auszuschöpfen, braucht man sehr leistungsstarke Modelle…

    Reply
  6. Frank Eichelsdörfer
    Frank Eichelsdörfer says:

    Einfach nur super, Deine Bewertung der Artikel. Stimme Dir in allen Punkten voll und ganz zu. Vor allem dass Du so sachlich geblieben bist, sollte den Autoren ein Vorbild sein 😉 Es erschreckt mich immer wieder, wie negativ viele Menschen auf andere Ansichten und neue Strömungen reagieren.

    Reply
  7. Nessa Elessar
    Nessa Elessar says:

    Nur als kurze Ergänzung, um Missverständnissen vorzubeugen: Das Video ist nicht der Versuch, etablierte Medien zu diffamieren. Vieles, was über Tiny Houses geschrieben wird, ist korrekt recherchiert. Mir ist einfach nur wichtig, dass bei diesem wie bei jedem anderen Thema darüber gesprochen wird, was eben nicht korrekt dargestellt wird. Die Qualitätsstandards, die ich ansetze, fordere ich dabei ebenso von Blogs, YouTube-Beiträgen und meiner eigenen Berichterstattung ein. (Was auch bedeutet: Wenn ich Fehler mache, sagt es mir!) Entsprechend ergreife ich hier auch nicht Partei für eine Gruppe (z. B. Blogger) – sondern nur für inhaltliche Korrektheit. Fehler gibt's überall, und ich glaube nicht, dass eine 'Seite' dabei besser weg kommt als eine andere.

    P. S.: Ergänzungen:
    – Ein Zuschauer machte mich darauf aufmerksam, dass moderne Wohnwagen durchaus Stehhöhe und mehr Fenster haben – das stimmt. Diesen Punkt nehme ich auf meine Kappe!
    – Ebenfalls ein Zuschauerhinweis: Dass das bewohnte Grundstück in Deutschland erschlossen werden muss, bezieht sich vor allem auf Wasser und Abwasser. Strom ist, anders als im Video gesagt, nicht Pflicht – es gibt ja auch Menschen, die mit ihrer Solaranlage autark sind.
    Vielen Dank für eure Hinweise!

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  8. Knightbush
    Knightbush says:

    Die Medien bekommen leider keine Aufrufe und Klicks mehr, wenn sie nicht negativ reißerisch "berichten"…nur selten lese ich mal positive Artikel über irgendwas, es wird immer ein negatives Bild erzeugt, ist halt grad in Mode

    Reply
  9. Mathias Siebert
    Mathias Siebert says:

    Ich befürchte, Du hast Dir und anderen damit einen Bärendienst erwiesen. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Du tatsächlich die freie Presse als wichtig Säule unserer Demokratie abschaffen möchtest. Wenn Du aber in die Kommentare zu diesem Video guckst, wirst Du bemerken, dass sich viele Leute gar nicht für Deine Botschaft interessieren, sondern das Video nur zum Anlass nehmen um gegen Journalisten zu hetzen. Ein entsprechender Hinweis, immer mal wieder zwischen Deine Infos gestreut, hätte gut getan. Außerdem solltest Du Deine Greenscreen-Fähigkeiten überprüfen und verbessern. Die Säume um Dein Gesicht sind nicht schön.

    Reply
  10. Sebastian Blei
    Sebastian Blei says:

    Tiny Houses sind Wohnungen auf kleinen Raum, die nicht zwangsläufig auf einen Anhänger gebaut werden müssen. Wen man mehrere nebeneinander und übereinander baut lösen sie ganz eindeutig das Raum Problem in den Städten. Mann nennt sie dann halt nur Studenten Wohnungen.

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  11. Henrik Fisch
    Henrik Fisch says:

    Focus und Stern
    Hallo Nessa, vielen lieben Dank für dieses schöne Video (und nebenbei auch für die ganzen anderen tollen Videos, die Du produzierst). Ich selber pflege nun eher den »Normalo«-Lebensstil (feste Arbeit, Mietwohnung, etc.), ich finde Deine Videos aber immer sehr inspirierend.

    Du hast hier ein Thema aufgegriffen, das ich selber schon eine Weile verfolge. Wenn ich Artikel lese, die oftmals, größtenteils oder kompletten Unsinn enthalten – bis hin zu frei erfunden – dann stammen diese öfters auch von den Publikationen »Focus« und »Stern«. Deswegen ist »Focus« für mich eher ein »Spiegel« für IQ-Minderbemittelte mit EGO-Maximierung und »Stern« … naja … nicht mehr als eine »Hausfrauenzeitung« (was zudem eigentlich eine Beleidigung für Hausfrauen ist). Ich lese die nicht und ich kann nur jedem raten, diese ebenfalls nicht zu lesen. Bei beiden Zeitschriften trifft aus meiner privaten subjektiven Sicht der (inzwischen etwas bemüht genutzte) Begriff der »Fake News« zu.

    Etwas überspitzt ausgedrückt: »Bild« verbieten«, »RTL« verbieten … und die Welt wird zu einem spürbar besseren Ort. 😉

    Reply
  12. eek hoorn
    eek hoorn says:

    hallo nessa… eine interessante zusammenfassung der pressestimmen. aus meiner sicht liegt der focus der berichterstattung zu sehr auf dem technischen aspekt (größe, konstruktion, preis, nachhaltigkeit etc.) und weniger auf dem baurechlichen. mich würde interessieren, wo die tinys der über 30 hersteller in deutschland und die vielen eigenbauten aufgestellt werden/wurden??? das GRUNDSTÜCK ist die schlüsselkomponente, bei der realisierung eines tiny projektes. toll wäre, wenn du in einem weiteren video menschen vorstellst, die dauerhaft legal und mit meldeadresse in einem thow leben. mir ist bisher nur das tinyhouse village im fichtelgebirge bekannt. ansonsten nur tinys, welche als ferienwohnungen im glamping-style genutzt werden. aber das zählt ja irgendwie nicht😉

    Reply
  13. Ben K
    Ben K says:

    Daumen hoch für dieses tolle Video. Presse auf den Zahn fühlen, 🙂 interessantes neues Themenfeld für dich. Kann man übrigens auf alle möglichen Medien und Themen anwenden. Wird Neutral berichtet oder wird Stimmung gemacht?! Bin ich dafür empfänglich oder ist ein wenig Skepsis Gesund und forsche ich dann selber über ein Thema nach um mir eine Meinung zu bilden?! Naja, muss jeder selber wissen. Wünsch dir alles Gute 😉

    Reply
  14. Abraxas
    Abraxas says:

    Ich Wohne jetzt seit 1999 in einer 29,5 qm Wohnung (inkl. Bad) und ich fühle mich wohl und vermisse auch nichts.
    Ok ich muss dazu sagen , ich habe noch einmal einen abgekapselten Raum von 18 qm als Bastelraum.
    Also ich denke ohne Bastel Zimmer (grausige Vorstellung) würde mir ein TinyHouse durchaus reichen.
    Autoren sind weniger an Fakten als an Meinungsbildung interessiert, oder aber man brauchte schnell einen Artikel dazu für die nächste Auflage und dann wird 2 Std Kopfkino (ok vielleicht auch 3 Std.) gemacht, schnell irgendwelche Zahlen die annähernd zur Thematik Wohnen passen raussuchen und das als Fakt niedergeschrieben.

    Reply
  15. Frank Lang.
    Frank Lang. says:

    Warum muss alles gesetzlich geregelt werden? Selbst gebaute Tiny Houses sollten baulich Aufgrund eines marginalen Einflusses garnicht beurteilt werden. Vor allem dann nicht, wenn sie auf Rädern stehen und somit nicht als dauerhafte, ortsfeste Einrichtungen geplant sind. Ein gutes Haus ist auf 100 Jahre geplant. In Deutschland stehen Häuser die schon 2000 Jahre alt sind. Das ist dauerhaft. Wenn ein Haus dauerhaft ein Grundstück beeinflusst, mag es wichtig sein, dass eine Behörde das Vorhaben bewertet. Wenn du mit deinem 3,5t Anhänger auf irgend einen Acker fährst sollte es deine Sache sein wo dein Wasser und dein Strom her kommt. Erst bei Abwasser, Luftverschmutzung und Lärmschutz / Umweltschutz/Naturschutz sollten Behörden meckern dürfen. Wenn durch Vermietung Geld verdient wird könnte Evtl. auch eine Aufsicht der Ämter erfolgen.

    Reply
  16. Michael Köser
    Michael Köser says:

    Liebe Nessa

    wenn du die Hintergründe der letzten Beiden Zeitungen mal mitbeachtest, Stuttgarter und auch Stern gehören inzwischen zu den Wirtschaftsimperien und haben mit sicherheit nicht unerheblich viele Liegenschaften … (in)direckt habe ich aus den beiden letzten Beiträgen Werbung für Mietswohnungen/häuser gelesen. Leider wie zur Zeit sehr oft aber auch Meinungen als Bericht getarnt unter das konsumierende Volk gestreut um bestimmte Sachen nicht erst hochkommen zu lassen.

    Reply
  17. sputnikk72
    sputnikk72 says:

    Sehr gute Idee, dieses Video zu machen.! Und gut, die gängigen Kritikpunkte mal aufgelistet zu sehen. Ich nehme es schon so war, dass man sich als Eigentümer eines Minihauses oft rechtfertigen muss. Zu der Sache mit den Rädern: Für mich hatte zum Beispiel die Entscheidung für ein Haus auf Rädern absolut nichts mit einem Wunsch nach Mobilität zu tun. Das Haus steht jetzt ganz normal auf einem Baugrundstück. Aber es war für mich die beste Möglichkeit, dass Haus geliefert zu bekommen, da ich leider nicht im Stande war, es selbst zu bauen. Ich habe nur den Innenausbau selbst gemacht. Wir wohnen jetzt seit einem halben Jahr zu dritt auf 38,5 m2 und sind zufrieden! 😊

    Reply
  18. Michael Esser
    Michael Esser says:

    Es wird alles viel zu viel ( kaputt-) diskutiert. Auch dieser Beitrag von Dir ist echt gut gemacht. Manchmal kommt es mir so vor, als wenn Du dich für die Nachteile ( wenn es überhaupt welche sind) verantworten musst. Das ist aber nicht so. Es macht mir sehr viel Spass, Deinen Videos zu folgen, wie Du diese ( in meinen Augen oftmals Neider-) Argumente in den Schatten stellst.

    Reply
  19. KW50
    KW50 says:

    Man sollte noch dazu sagen, dass hier eigentlich nur auf die mobilen Tiny Houses eingegangen wird. Tiny Houses sind ja wie der Name schon sagt in erster Linie kleine Häuser und die werden auch immobil massiv gebaut und lösen damit schon die genannten Probleme.
    Die Bauform auf Rädern ist doch eher eine Sonderform der kleinen Häuser, die ich für mich persönlich auch nicht wählen würde.
    Die die Häuser die ich bisher am interessantesten fand waren alle feststehend.

    Reply
  20. YoTu77
    YoTu77 says:

    Wie schön, daß mal jemand die Presseartikel bis ins Detail zerpflückt, denn in letzter Zeit ist mir aufgefallen, daß Zeitungsartikel immer weniger informativ werden dafür immer reißerischer an der Wahrheit vorbeigehen, hauptsache der Sensationseffekt stimmt! Und das ist ein allgemeines Phänomen, nicht nur auf Tinyhouses bezogen!

    Übrigens bin ich immer wieder erstaunt, daß so viele Leute die Rechnung mit dem Quadratmeterpreis ohne nachzudenken übernehmen. Ist doch klar, wenn ich ein Haus doppelt so groß mache, dann brauche ich keine zwei Küchen, Bäder oder Heizanlagen, sondern immer nur noch eine Ausstattung, nur die Räume werden größer. Und daß das nicht doppelt so viel kosten kann, wenn man das Tiny-Haus doppelt so groß macht, sollte jedem einleuchten, deswegen hat eben ein Tiny-Haus einen überdurchschnittlichen Quadratmeterpreis. Aber doppelt so groß kann man es nicht mehr transportieren. Zumindest nicht auf Rädern, sondern eher mit dem Kran. Solche Tiny-Häuser gibts ja auch.
    Und auch der Punkt mit Tiny-Häuser die die Wohnprobleme nicht lösen…ich wüsste ehrlich gesagt nicht wo man z.B. in München wo große Wohnungsnot herrscht sein Tiny-Haus abstellen sollte..Muss eigentlich gar nicht erwähnt werden, daß das kein Wohnkonzept für die Stadt und Wohnungsnot in Großstädten ist.
    In München gibts für Studenten Wohncontainer, die aufeinandergestapelt sind oder in New York gibts einen größeren Wohnkomplex, der wie ein kleines Dorf aufgebaut ist (Schwimmbad, Fitness-Studio, Gemeinschaftsräume) wo man aber auf dem Raum eines Tiny-Hauses wohnt. Das ist wohl EHER ein Wohnkonzept für größere Städte, hat aber nichts mit einem Tiny-Haus zu tun. Ehrlich gesagt würde ich in USA wohnen würde ich wohl einen LKW-Führerschein machen und einen LKW-Auflieger als Haus umbauen. Damit wäre man dort bestimmt sehr flexibel und könnte wohl auch mal an einen See zum Übernachten fahren, nur hier in Deutschland ist das einfach aus Platzmangel (und in Folge davon aus gesetzlichen Gründen) undenkbar.

    Reply
  21. Gerhard A. E. Uhlhorn
    Gerhard A. E. Uhlhorn says:

    In dieser Qualität sind aber leider alle Zeitungsartikel über alle Themen. Es gibt nur selten Ausnahmen. Das ist zumindest meine Erfahrung bei Themen, wo ich mehr Hintergrundwissen habe. Man kann stets froh sein, wenn Fakten wie Datum und Namen der Beteiligten schon stimmen. Deswegen lese ich auch keine Zeitungen mehr.

    Wenn man besser recherchierte Berichte haben will, muss man sich von den „Qualitätsmedien“ abwenden und sich Bloggern & Co. zuwenden.

    Reply
  22. Blinky Bill
    Blinky Bill says:

    Super Beitrag. Danke! Ist ja ganz klar, dass ein tiny house pro qm mehr kostet. Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer sind die teuersten Räume… und nachdem ein tiny house eben keine "unnützen" Flächen besitzt, wie Flure und ewig viele Laufflächen…die pro qm natürlich sehr günstig sind… kommt ein durchschnittlich höherer Preis heraus. Wenn man von einem "normalen" Haus nur die wirklich wichtigen/genutzten Flächen rechnet…kommt man auf den gleichen Preis.

    Reply
  23. manusvonalles
    manusvonalles says:

    Zunächst würde ich mal konstatieren, so neu ist die Tiny House Bewegung dann nicht. Es sei hier nur mal an die Wagenburg in Berlin erinnert. Ob ich nun in einem Wohnmobile, einem Wohnanhänger, einem Bauwagen oder einem Tiny House wohne, da sind die Grenzen ziemlich fliessend. Ich kannte schon in den 80er Jahren eine fünfköpfige Familie die in einem LKW mit Holzaufbau mit Holzofen wohnte, der deutlich kleiner war als dein Tiny House.
    Was nun die gegenwärtige Situation der Mainstreampresse anbelangt, so messe ich sie nach wie vor an ihrer Erkenntnisfähigkeit zu 9/11. 4 Jumbojet schmieren ab, und man findet kein einziges Triebwerk. Das gab es auf dem Lande vorher nie, und auch seither nie wieder, selbst bei einzelnen Flugzeugen. Da kann man doch an 4 Fingern abzählen, dass hier was nicht stimmen kann. Was soll man also von einer solchen Presselandschaft halten? Die sind entweder zu blöde einfache physikalische Gegebenheiten sinnvoll zu erkennen, oder sie können nicht bis 4 Zählen, wobei ja bekanntlich bei 3 die höhere Mathematik beginnt, oder sie lügen uns kontinuierlich und vorsätzlich die Hucke voll. Man ist so wie so definitiv besser beraten selber über Sachverhalte nach zu denken, als sich auf diese hochgradig unseriösen Medien zu verlassen.

    Reply
  24. Albtraum Kernkraft
    Albtraum Kernkraft says:

    Wenn in Unserer Presse etwas häufiger berichtet wird was eher negativ ausgelegt beschrieben wird ist davon auszugehen das es um Lobbyarbeit handelt. Der minimalismus Trend und Tiny Houses ist der Feind unsere Hyperkonsum Gesellschaft.
    Aber Firmen die mit Konsum Geld verdienen schalten Werbung in Zeitschriften und bezahlen damit diese.

    Reply

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